Glossary

Ever wondered what a Bowie & Dick Test is or what the difference is between a B autoclave and a S autoclave?

We recognise that for many infection control specialists some of the terminology associated with hygiene related matters can be very confusing.

We have compiled a glossary of terms commonly used in infection control circles. However, this is by no means a complete list, and will grow over time. If you come across a term that you are not familiar with, and is not in this list, please feel free to contact us and we will endeavour to find out for you - and add it.

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  • Abdrücke, Abformungen und zahntechnische Werkstücke

    Darunter werden Zahnprothesen, Silikonabdrücke, zahntechnische Werkstücke und Wachsaufstellungen verstanden.

  • Abgelaufene Produkte

    Die Haltbarkeit eines Pro­dukts muss stets überprüft werden. Der Hersteller hat jedes Produkt mit einem Verfalldatum und der sogenannten LOT-Nummer auszurüsten. Die LOT-Nummer ermöglicht die Rückverfolgbarkeit eines Produkts.

  • Abszesse

    Abszesse sind Eiteransammlungen, die sich vom restlichen Körpergewebe abkapseln.

  • Aerosole

    Ein Aerosol ist im medizinischen Bereich die Vermengung von Tröpfchen mit der Luft. Die Ae­rosolwolke hat einen Durchmesser von rund zwei Metern.

  • Aerosole

    Lediglich bei einer Aerosol-Exposition an Patienten mit einer Meningokokken-Infektion oder offener Tuberkulose wird eine medikamentöse Pro­phylaxe durch den Facharzt in Betracht gezogen.

  • Aeruginosa

    Der Begriff „aerugo“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Grünspan“.

  • AIDS

    AIDS steht für „Acquired Immunodeficiency Syndrome“.

  • Aldehyde

    Ein Aldehyd ist ein Alkohol, dem Wasser­stoff entzogen wurde. Zu der Gruppe der Aldehyde gehören Formaldehyd (Methanal), Glutardialdehyd, 2-Ethyl-1-hexanal, Glyoxal, o-Phtaldialdehyd, Suc­cinaldehyd. Aldehydabspalter sind z. B. Formacetal oder Polymethylolharnstoffderivate.

  • Alkohole

    Zu der Gruppe der Alkohole gehören Ethanol, 1-Propanol (n-Propanol), 2-Propanol (Iso-Propanol), Methoxyisopropanol (für den Menschen toxisch), Benzylalkohol, 1.3-Butandiol und 2-Ethyl-1-hexanol.

  • Alkylamine

    Zu der Gruppe der Alkylamine gehören Bis(3-aminopropyl)dodecylamin, n-Cocospropylen­diammoniumborat, Dodecylaminsulfamat, n-3-Dodecyl-aminopropylglycin, n-Dodecyl-n(3-aminopropyl)1.3-propandiamin, Glucoprotamin.

  • Allergenarme Handschuhe

    Gewisse Puderkom­ponenten werden dem Handschuh zugegeben, um ein besseres Hineingleiten in den Handschuh zu gewährleisten. Heute wird hierzu ausschliesslich Maisstärkepuder verwendet, dass bis zu 2% Mag­nesiumoxid enthalten kann. Der Einsatz von Talkum ist nicht erlaubt. Bei Verwendung von Latexhand­schuhen sollten ungepuderte, proteinarme Hand­schuhe benutzt werden. Mittlerweile werden auch hypoallergene Gummihandschuhe hergestellt.

  • Allergiepotenzial

    Rund 60% der Behandelnden sind von Hautirritationen betroffen. Etwa 17% des medi­zinischen Personals leiden an einer Latexallergie.

  • Allgemeine Abfälle

    Dazu gehören Abfälle wie Tupfer, Papier- und Zellstoffabfälle, Handschuhe, Masken, Kompressen, Kunststoffabfälle (z.B. Ein­malspritzen ohne Kanülen, Einmalspeichelzieher), Abdruckmaterialien, Gips, Wachs etc. auch extra­hierte Zähne.

  • Amalgamabfall

    Neben Abscheidegut aus Amalgam­abscheidern zählen auch nicht für die Füllungsthe­rapie genutzte Amalgamreste, extrahierte Zähne mit Amalgamfüllungen, Amalgamreste aus Sekretbehäl­tern, Filtern und Sieben, leere Quecksilberflaschen, leere Amalgamkapseln sowie auch amalgamkonta­minierte Einwegartikel wie Watterollen oder Keile, Amalgamschlamm und amalgamverschmutzte Ver­bindungsrohre und -schläuche als Amalgamabfall

  • An Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit

    Die Sterilisation steht im Fachjargon für eine erfolgte Keimreduktion von 6 log10-Stufen. Das bedeutet, dass von ursprünglich einer Million Keimen maximal ein vermehrungsfähiger Mikroorganismus überlebt hat

  • Anamnese

    Die Anamnese ist die im Gespräch ermit­telte Vorgeschichte eines Patienten in Bezug auf eine aktuelle oder potenzielle Erkrankung.

  • Anamnese des Verletzten

    Zunächst sollte im Falle von HBV (sofern kein Impfschutz besteht), HCV und HIV am Tag des Unfallgeschehens ein Antikörpertest durchgeführt werden. Dieser ist aus versicherungs­rechtlichen Gründen notwendig, damit sichergestellt ist, das eine im folgenden Zeitraum möglicherweise festgestellte Infektion tatsächlich auf ein Unfaller­eignis zurückzuführen ist und nicht schon von vorn­herein vorlag.

  • Angina

    Die Angina ist eine akute Entzündung der Mandeln. Symptome sind Hals- und Schluckschmer­zen, Fieber und ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl.

  • Antibiotika

    Antibiotika sind Stoffwechselprodukte von Pilzen oder Bakterien, die das Wachstum von anderen Mikroorganismen hemmen oder diese ab­töten. Arzneimittel gegen Virusinfektionen werden Virostatika genannt, solche gegen Pilzinfektionen heissen Antimykotika.

  • Antibiotikaresistenz

    Unter Antibiotikaresistenz ver­steht man die Widerstandsfähigkeit von Bakterien gegen Antibiotika. Bei resistenten Bakterien führt die Behandlung mit einem bestimmten oder meh­reren Antibiotika nicht zum Absterben oder zu einer Wachstumshemmung der Bakterien. Dies bedeutet, dass Antibiotika bei Bakterien wirkungslos bleiben. Resistenz bezeichnet in diesem Falle die Unempfind­lichkeit von Bakterien gegenüber Antibiotika.

  • Antigen

    Das Antigen ist die Struktur auf der Zellober­fläche eines Erregers.

  • Antisepsis

    Unter antiseptischen Massnahmen wird die Anwendung antimikrobieller Substanzen (An­tiseptika) zur Reduzierung der Keimbelastung im Speichel und auf der Schleimhaut verstanden. Dies dient der vorbeugenden Keimbekämpfung.

  • Antiseptikum

    Mögliche Antiseptika sind 0.3% Chlor­hexidin, 0.1% Octenidin, 0.3% Tosylchloramidnatri­um oder 7.5% PVP-Iod. Bei Verdacht auf HBV- oder HCV-Kontamination sollte Ethanol in einer Konzent­ration von über 80% angewendet werden.

  • Apparente Erkrankung

    In der medizinischen Ter­minologie wird von apparenter Erkrankung ge­sprochen, wenn die Krankheit auf irgendeine Weise wahrnehmbar ist.

  • Aspergillose

    Aspergillose ist eine Infektion durch Schimmelpilze, zumeist Aspergillus fumigatus. Er­krankungsorte sind die Haut, die Ohren, die Nasen­nebenhöhlen und die Lunge.

  • Aspergillus fumigatus

    Aspergillus fumigatus ist Auslöser diverser Erkrankungen wie allergisches Asthma, Husten oder Keuchen. Wenn sich der Pilz via Blut im ganzen Körper verteilt, kann eine Asper­gillose die Folge sein.

  • Aspergillus niger

    Durch Aspergillus niger hervorge­rufene Krankheiten umfassen neben Allergien auch Infektionen der Haut, des äusseren Gehörganges, Lungen-Aspergillosen, Entzündungen des Bauchfells oder der Herzinnenhaut sowie Nagelerkrankungen.

  • Autoimmunkrankheit

    Dies ist ein Überbegriff für Krankheiten, die wegen einer Falschinformation des Immunsystems entstehen. Irrtümlicherweise werden körpereigene Zellen als zu bekämpfende Fremd­körper angesehen. Es kommt zu schweren Entzün­dungsreaktionen, die teilweise zu Schäden an den betroffenen Organen oder Systemen führen. Heute sind etwa 60 Autoimmunkrankheiten bekannt.

  • Autoklaven Klasse B

    Beispiele für solche Sterilisa­toren sind der SIROCLAVE B von Sirona, der „Lisa Totally Class B“ von W&H oder die QUANTIM B Volumenautoklaven (16 Liter und 22 Liter) von Sci­Can, mit fraktioniertem Vor- und Nachvakuum und Platz für sechs Normtrays oder drei Steriboxen. Auch TECON-GAZ hat verschiedene Produkte auf dem Markt, so den Europa B xp mit 18-Liter Kammer oder den Europa B xp 24 mit 24-Liter Kammer. Der Autoklav Europa B Global kombiniert zudem zwei vollwertige Autoklaven in einem Gehäuse: Einen B-Klasse Schnellsterilisator für Hand- und Winkelstü­cke sowie einen normalen B-Klasse-Sterilisator mit 18 Liter Kammervolumen.